Erwachen des Lichts
Der erste Schimmer
Die Reise beginnt mit einer Ahnung, die den Blick öffnet.
AufbruchWilliam Blakes Lichtvision aus To Thomas Butts begegnet dem Hymnus O Nata Lux: Mirko Moellers First Vision of Light führt von der ersten Ahnung des Lichts zu einer stillen Zuversicht.
Zwei Texte öffnen einen gemeinsamen Klangraum. Die Stationen zeigen den gedanklichen Bogen der Komposition.
Der erste Schimmer
Die Reise beginnt mit einer Ahnung, die den Blick öffnet.
AufbruchDie Welt wird sichtbar
In der Natur beginnt die innere Vision Gestalt anzunehmen.
WahrnehmungVerbindungen
Das Einzelne erscheint als Teil einer größeren lebendigen Einheit.
ZusammenhangEine neue Nähe
Die Vision richtet sich auf das Licht, das der Hymnus anruft.
SchwelleMehr als ein Augenblick
Blakes Bilder öffnen den Blick über das Sichtbare hinaus.
WeiteMensch und Schöpfung
Die Vision verdichtet sich in Blakes Bild des „One Man“.
GestaltEin anderer Blick
Was gesehen wurde, verändert auch die Wahrnehmenden.
WandelStille Zuversicht
Die Bewegung endet nicht triumphal, sondern still und beinahe kindlich.
EinkehrDer Hymnus spricht vom göttlichen Licht in menschlicher Gestalt. In der Komposition kehrt er als Anrufung und Schwelle wieder – ein ruhender Pol für die sich entfaltende Vision.
Aus ausgewählten Versen von To Thomas Butts entsteht eine subjektive Reise: Licht wird in der Schöpfung sichtbar, weitet den Blick und findet schließlich eine neue Gestalt.
Aus Stille wächst Licht.